Morgens in den ersten Zug gestiegen und ab nach Italien. Aufgrund von Insiderinformationen war unsere erste Station Alassio, eine nicht allzu große Stadt am Meer. Leider fiel die erste Kontaktaufnahme mit den Einheimischen aufgrund fehlender Fremdsprachenkenntnisse ernüchternd aus, und so mussten wir uns durch den Schilderwald kämpfen. Nach einiger Zeit wurden wir jedoch von dem Tourist Information Center gut eingewiesen und machten uns auf den Weg zu unserem Campingplatz. Da der einzige Weg dorthin über eine viel befahrene Küstenstraße führte, grenzte allein die Anreise schon an Selbstmord.
Der Campingplatz war so naja, aber immerhin sprach man Englisch und Französisch. Schnell das Zelt aufgebaut und dann ab zum Strand. Zwar kein Sandstrand aber immerhin. Das Wasser war eher so mittel und sehr salzig.
Trotz dieser doch recht schönen Dinge hatten wir aber noch ein kleines Problem. Wir hatten keine Vorrte mehr. Und das merkten wir leider erst nach Ladenschluss. So knurrte der Magen doch schon gewaltig. Gott sei Danke fanden wir nach langer Suche noch einen geöffneten Tante Emma Laden, der uns mit Milch und Kornflakes zufriedenstellen konnte.
Am Abend haben wir noch eine Deutsche und eine Französin vom Zelt gegenüber getroffen und uns ein wenig unterhalten.
Wir hatten keine Vorräte mehr. Und das merkten wir leider erst nach Ladenschluss. So knurrte der Magen doch schon gewaltig. Gott sei Danke fanden wir nach langer Suche noch einen geöffneten Tante Emma Laden, der uns mit Milch und Kornflakes zufriedenstellen konnte.