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Endlich mal so ein richtiger Faulenzer-Tag. Wir haben nichts weiter gemacht, als uns in den Schatten gelegt, gelesen, gegessen, Karten geschrieben, geschlafen, eingekauft.
Als sich langsam aber sicher der Abend näherte, begannen wir die weitere Reise zu planen. Da unser Interrail-Führer nicht besonders viele Campingplätze führt, fragten wir in der Rezeption nach, und postwendend bekamen wir zwei ziemlich gute Campingführer, die wir ausschlachteten. Bei einem köstlichen Eis beim Kursbuchstudium endete der Abend in einer ziemlich amüsanten Reiseplanung.