Beim Zeltaufstellen waren wir diesmal schlauer gewesen, so dass wir nicht schon um acht Uhr 35 Grad Innentemperatur hatten. Allerdings ist niemand perfekt und so fassten wir den blöden Entschluss in die Stadt zu gehen um einzukaufen. Also den Berg wieder runter, zum nächsten Supermarkt und dann zwei Kilometer wieder hoch, bei praller Mittagssonne. Allerdings lernten wir doch schnell, denn nach einem Mittagessen so gegen 13 Uhr machten wir erst einmal Siesta. Gute drei Stunden später machten wir uns zum Strand auf [...jaja wieder der Berg...] und wurden nicht enttäuscht. Malerisches warmes Wasser, angenehme Anzahl an Touristen, einfach herrlich.
Wir sahen heute auch zum ersten Mal seit acht Tagen endlich wieder eine Wolke. Ein gutes Zeichen.
Am Abend gab es trotz Sonnenschein doch noch ein paar Regentropfen. Nach einem lustigen Plausch mit Gianni, der uns anbot, uns Fahrräder zu besorgen und mit seinem Auto zum Einkaufen mitzunehmen, trafen wir auch noch zwei hübsche Mädchen, Alba und Sarah, von denen Alba sogar Englisch sprach.