Ein verlorener Tag. Nach langen Überlegen und unter Zuhilfenahme unseres Interrailführers, den aktuellen Wetterberichten und dem Auslandskursbuch, beschlossen wir nicht in die Bretagne sondern an den Kanal zu fahren, genauer, nach Cherbourg.
Wir trafen so gegen 17 Uhr ein, die Jugendherberge machte aber erst um 18 Uhr auf. Wir wollten 2 Nächte buchen, die Jugendherberge konnte uns aber nur eine Nacht geben. Wir wollten so ca. 10 € ausgeben, die Jugendherberge aber wollte 14 € haben. Tja, c'est la vie. Aber immerhin gab's Frühstück. Wir wurden dann auf einem Vierbett Zimmer einquartiert, in dem auch ein englischsprechender Franzose namens Hugo sein Lager aufgeschlagen hatte. Ebenso DigBee, ein sehr netter Australier, der auf einer 6monatigen Europareise war. Wir verstanden uns sehr gut mit ihm und haben ihn sogar nach Borken eingeladen. Wird wahrscheinlich Mitte August eintreffen. [...war mittlerweile schon da und hatte einen sehr guten Aufenthalt. *g*...]
Ansonsten gibt's wenig zu berichten. Neben ein paar Cafés und einem kleinen Hafen hatte die Stadt nichts zu bieten. Also ein Tag und 14 € verloren, einen Australier gewonnen ;).