
Wo die Liebe zu Hause ist. Was macht die Hauptstadt unseres Nachbarlandes im Westen so besonders? Wir haben uns auf die Suche gemacht und nicht nur die Touri-attraktionen für euch erkundet. Die Stadt der Liebe hat noch mehr zu bieten, als den Eiffelturm, Notre-Dame und Sacre-Coeur.
mit dem belgische Bahnunternehmen Thalys, das bietet nämlich die Strecke Köln-Paris in der Klasse "Confort 2" für echte Schnäppchenpreise an. Derzeit kommt man für schlappe 42 Euro Hin und Zurück. Auch die Deutsche Bundesbahn hat immer mal wieder richtige Knüllerangebote auf Lager.
Oder doch lieber fliegen? HLX bietet ein Ticket Stuttgart,Hannover oder Köln - Paris schon für 19,90 Euro an.
Was hält einen bei solchen Preisen noch zu Hause?

Für Besitzer eines prallgefüllten Geldbeutels lohnt sich der Gang durch die Geschäfte der Champs-Elysée allemal. Für alle Anderen ist Schaufenstershoppen angesagt.
Eine Architektur der besonderen Art weist das Kaufhaus Lafayette 8(40, Boulevard Haussmann) auf. Hier kann man auf insgesamt acht Stockwerken sein Geld loswerden.
Große Einkaufszentren findet man auch zwischen Rue Rambuteau und Rue Berger (Forum des Halles) sowie Porte Maillot(Les Boutiques de Paris du Palais des Congrès).

Café Costes (4-6 Rue Berger): high-tech und eine postmoderne Inneneinrichtung machen dieses Café aus.
Café de Flore (172, Boulevard Saint- Germain): schon Simone de Beauvoire schlürfte hier ihren Café umgeben von grünumrahmten Glasfenstern und den typischen Baststühlen
Ein Kinoerlebnis der besonderen Art verspricht die Géode (30, Avenue Corentin Cariou), einer silberglänzenden Kinokugel, in der fiktive Reisefilme, aber auch Dokumentationen auf einer 1000m² Leinwand gezeigt werden. Man glaubt sich mitten im Geschehen.
Paris ist nicht billig, aber es gibt immer noch die typischen Jugendherbergen oder kleine Hotels, die erschwinglich sind.
Raus aus dem Zimmer, rein in die Nacht.
Obwohl die Pariser ihre Privatpartys lieben, gibt es durchaus auch gute Clubs, wie es sich für eine Hauptstadt gehört. Dazu gehört beispielsweise die Disko »Batofar« (11 quai Francois-Mauriac). Allein die Location auf einem Schiff mit Blick auf die Nationalbibliothek lädt zum Feiern ein.
Weitere Clubs:
Opus Café (167 quai de Valmy)
Wax (15 rue Daval)
Le Factory (20 rue du faubourg Saint- Antoine)
La Pachanga (8rue Vandamme)
Les Bains (7 rue du Bourg-l´Abbé) Abfeiern in einem ehemaligen Hallenbad
Castel-Princesse (15 rue Princesse) Promis anschauen gehen, aber Vorsicht: strenge Kleiderordnung
Überblick: Paris
Paris: Offizielle Tourismus-Website
www.paris.org
Internetreiseführer Paris
http://paris.sehenswuerdigkeiten-online.de
www.paris-reisefuehrer.com
Übersichtskarte der Metro