Chatprotokoll vom 03.06.2008

Offener Chat mit dem Bewerbungshelfer

Mit Gerhard Winkler - Chatprotokoll vom 03.06.2008

Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.

Gerhard Winkler
Gerhard Winkler

Gerhard Winkler: Liebe Jobsuchende! Toben am heutigen Hitzeabend in Ihrer Gegend schwere Gewitterstürme? Hier in Berlin tobt wie immer nur der Bär. Lassen wir uns aber nicht vom Wetter ablenken und konzentrieren wir uns auf alle komplizierten und einfachen Fragen rund um das Thema Bewerbung. Ich komme gleich mit einigen Beispielen: Papier - lieber etwas dicker? Schrift – welche passt? Seitenanzahl - wie viele Seiten dürfen es werden? Wasserzeichen, Prägung - Wie edel soll das Papier sein? Unterschrift - mit Füller? - Solche Fragen – zum Beispiel zum Thema Anschreiben – liegen mir heute besonders am Herzen.

Gerhard Winkler: Hallo, Sara, hallo, Claudia - Sie dürfen mich gern mit Ihren eigenen Fragen löchern!

Claudia: Hallo Herr Winkler und alle Job-Chatter, ich komme gleich zur Sache und zu meiner ersten Frage. In der Kürze liegt die Würze. Wie wichtig ist es das Anschreiben auf eine Seite zu packen? Ist das ein Muss?

Gerhard Winkler: Es gibt Berater, die sagen, ein Anschreiben darf gern länger als eine Seite sein.

Gerhard Winkler: Doch Jobanbieter haben KEINE ZEIT, um viel zu lesen. Und Leistungsanbieter schaffen es, wirklich alles, was es über ihre Eignung zu sagen gibt, in 2000 Anschlägen zusammenzufassen. Auch die Glanzlichter eines dreißigjährigen Berufslebens!

Claudia: Okay, d. h. wenn es Wichtiges zu sagen gibt, dann darf es auch 1 1/2 Seiten sein!

Gerhard Winkler: Was ist denn in Ihrem Fall das Wichtige?

Claudia: ich gestalte mein Schreiben gerade neu, bisher habe ich immer mit Schriftgröße etc. so lange rumprobiert, bis es auf eine Seite passte. Das geht oft zu Lasten der Lesbarkeit.

Gerhard Winkler: Es gibt Zeichensätze, die etwas enger laufen, so dass man mehr Text unterbringen kann. FF DAX condensed zum Beispiel. Geringer als 10,5 Punkt würde ich einen Font nicht setzen.

melle: Hallo Herr Winkler. Wie formuliere ich es, wenn mich beide Stellenangebote eines Anbieters interessieren? Ich dachte an eine Doppelbewerbung und habe dort angerufen und man hat mir gesagt, es sei nachvollziehbar, wenn ich mich auf beide bewerben würde, und ich sollte das so machen. Aber wie schreibt man das? Im Betreff und bei der angestrebten Tätigkeit beide Stellen nennen und dann im Anschreiben nicht weiter drauf eingehen?

Gerhard Winkler: Ich rate eigentlich davon ab, sich mit einem Anschreiben auf zwei zugleich angebotene Jobs zu bewerben … auch in Ihrem Fall würde ich …

Gerhard Winkler: … mich in der Argumentation ganz auf die von Ihnen bevorzugte Position ausrichten. Wenn Sie gut genug sind, um eingeladen zu werden, können Sie im Gespräch auch Beschäftigungsalternativen ausloten.

Gerhard Winkler: Die zugrundeliegende Idee ist, dass man sich für eine ganz bestimmte Aufgabenstellung so stark wie möglich aufbaut und dass man sich so zielgerichtet und klar konturiert wie möglich präsentiert.

Sara: Hallo Herr Winkler, ich habe die Frage, was man tun kann, wenn aus einer unguten Arbeitsituation ein schlechtes Zeugnis entstanden ist, das ja zumindest aus der subjektiven Sicht des Vorgesetzen gerechtfertigt ist? Meine Idee um dieses zu 'neutralisieren' war, mit Referenzen zu arbeiten. Wäre es dann angebracht, schriftliche Referenzen einzuholen, da diese Information ja immer wieder bei neuen Bewerbungen benötigt werden könnte - oder reicht es im ersten Bewerbungsfall, wo ich dieses schlechte Zeugnis mitliefern muss, Referenzpersonen anzugeben?

Gerhard Winkler: Kämpfen Sie darum, dass das Zeugnis so gut wie möglich gefasst wird. Es muss wohlwollend formuliert sein und darf Ihnen nicht schaden! Mailen Sie mir es doch zur Prüfung zu!

Gerhard Winkler: Referenzen sind immer eine gute Idee. Referenzschreiben sind allerdings immer mühsam - die Fürsprecher geben in der Regel lieber telefonisch über einen Auskunft.

hl.flyer: Herr Winkler, wenn es ein Bewerber eine Schwerbehinderung hat, sollte diese im Anschreiben zur Sprache kommen?

Gerhard Winkler: Wenn man mit offenen Karten spielen möchte und wenn man damit dem Jobanbieter einen Vorteil signalisieren kann: Ja! So etwas bis zum Jobinterview zurückzuhalten, bringt den Rekrutierer sicher aus der Fassung. Personaler hassen wie wir alle unerwartete Wendungen im Vorstellungsgespräch und nicht kalkulierbares Verhalten von Bewerbern. Die Schwerbehinderung gehört zu Ihrem Profil! Also angeben.

Claudia: Neue und ganz konkrete Frage: Ich bewerbe mich gerade auf eine Stelle als Referentin für das Freiwillige Sozial Jahr. Habe aber wenig Erfahrung in der Gestaltung von Seminaren mit Jugendlichen. In allen anderen Punkten bringe ich Eignung mit. Wie kann ich das formulieren? Weglassen? Oder eben die anderen Vorzüge betonen?

Gerhard Winkler: Notieren Sie in der schriftlichen Bewerbung ebenso wie im Gespräch niemals von sich aus Ihre Defizite und fehlenden Erfahrungen. Gehen Sie darüber weg.

Gerhard Winkler: Es ist doch klar: Wenn Sie etwas zu vermitteln haben, wenn Sie gut mit Leuten können, wenn Sie sich nicht davor scheuen, ganze Gruppen zu motivieren, belehren, unterhalten, zum Arbeiten zu bringen, zusammenzuschweißen … dann schaffen Sie es auch, Seminare mit Jugendlichen abzuhalten!

hl.flyer: Herr Winkler, Sie raten in Ihrem Buch "Anders bewerben" zu ganz individuellen Anschreiben. Mich hat jetzt Ihre Veröffentlichung der "Die 100 besten Anschreiben" irritiert. Sind die Anschreiben als eine Möglichkeit zum Abschreiben gedacht, oder eher als Inspiration?

Gerhard Winkler: Die einen Nutzer lassen sich davon hoffentlich inspirieren, die anderen inspiriert das zum Abschreiben. Lieber ein geklonter Winkler, als eine peinliche Eigenschöpfung.

Gerhard Winkler: Die 100 besten Anschreiben belegen den besonderen Bauplan von Bewerber-Briefings. Wenn man das begriffen hat, kann man gute Präsentationen ausarbeiten.

melle: Ich bin es noch mal, Herr Winkler. Eine der beiden Stellen schätze ich anspruchsvoller an, bei der wird auch mein Abschluss gesucht (neben ähnlichen Fachrichtungen). Die andere Stelle erfordert allgemein ein abgeschlossenes Studium. Beide sind im selben Bereich angesiedelt. Die eine Position, denke ich, ist eben eine Stufe tiefer. Aber als Berufsanfänger weiß ich nicht, ob das nicht eine Nummer zu groß ist. Der Anzeigentext besagt: "eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung wäre von Vorteil, ist jedoch nicht Bedingung".

Gerhard Winkler: Melle, die Sache ist doch klar wie ein Krug Eiswasser mit Minze und Limetten: Sie bewerben sich für den anspruchsvolleren Job. Und zwar mit der gebührenden Energie und dem Selbstbewusstsein eines Absolventen!

Gerhard Winkler: Wenn Sie sich tapfer im Interview schlagen und um die bessere Position kämpfen, dann bietet man Ihnen, sofern man wirklich zum Schluss kommt, dass Ihnen dafür die notwendige Berufserfahrung fehlt, den Job #2 von sich aus an!

Sara: Danke erstmal, ich maile Ihnen das Zeugnis gerne zu, ist unterwegs. Aber nach 1 1/2 Jahren lässt sich da glaube nichts mehr machen. Und ich stehe ja auch zu meinem Verhalten damals, es war sicherlich nicht das Beste, aber ich habe immer noch gute Arbeit geleistet - den Umständen entsprechend. Wenn ich mit den Fürsprechern abmache, dass ich ihnen nach ihren Angaben und auch abhängig vom Inhalt des Zeugnisses Referenzschreiben vorbereite, könnte ich mir Vorstellen, dass sie dieses gerne machen - für die akute Bewerbung würde das aber noch nicht haben. Wo und mit welchem Inhalt müsste die Referenz hin? ins Anschreiben oder in den Lebenslauf zur Arbeitsstätte oder als Extra-Blatt vor die Zeugnisse?

Gerhard Winkler: Haben Sie nach Ihrem Jobfiasko weitergearbeitet? Weitere Joberfahrung gesammelt?

Gerhard Winkler: Referenzpersonen nennt man im Anschreiben erst am Ende, zu Beginn des letzten Absatzes. Dort fungieren sie als Gewährsleute für IhreAussagen über persönliche Qualitäten und Stärken. Diese Soft Skills wo anders im Anschreiben anzubringen, ist kontraproduktiv. Das Anschreiben handelt hauptsächlich und vorrangig davon, was man gemacht, geleistet, erreicht hat.

Gerhard Winkler: Referenzschreiben - in Briefform - legt man als Kopie zu den Unterlagen. Am besten gleich nach dem Lebenslauf, wenn man eine Papierbewerbung verschickt.

hl.flyer: Herr Winkler, was halten Sie eigentlich im Bewerbungsmanagement von Online-Gemeinschaften, etwa Xing oder so. Können Profile die Karriere beflügeln? Bitte ganz ehrlich antworten. Oder gibt es für junge Menschen andere Webgruppen, die absolut Pflicht sind?

Gerhard Winkler: Ich habe gehört, dass Profile aufgerufen werden und dass aus Kontakten Jobs entstanden sind. Es ist gut, sich da zu positionieren, wo man gesehen werden kann. Für Communities gilt: Wenn Sie sich wegen Ihres Alters, Ihres Berufs, Ihres Geschlechts, Ihrer Vorliebe für kalorienreiche Getränke oder wegen sonst etwas in dieser Gemeinschaft wie ein Exot fühlen, dann sind Sie auch einer. Stellen Sie Ihr Profil dort ein, wo es viele ähnliche Profile gibt!

Sara: Ja klar, seit bald 2 Jahren, mit deutlichem Zuwachs an Professionalität und was vorher nur die 1/2 meiner Arbeitszeit ausmachte, ist jetzt ein Fulltime-Job geworden.

Gerhard Winkler: Ein mieses Zeugnis braucht Sie nicht zu ängstigen. Dass Sie in den letzten 20 Monaten gute Arbeit gemacht haben: das zählt so viel mehr als irgendein Flop in der Vergangenheit.

Gerhard Winkler: Allerdings dürfen Sie über diesen Vorgesetzten im Interview nicht lamentieren. Zeigen Sie, wenn die Sprache darauf kommt, Ihre innere Größe. Schildern Sie nur, was positiv am Job war.

Peter: Hallo Herr Winkler, gibt es eigentlich Normen für den Lebenslauf?

Gerhard Winkler: Der Lebenslauf eines erwachsenen Menschen sollte der eines berufstätigen Menschen, und wenn nicht, dann der eines aktiven Menschen sein. Jobanbieter verzeihen oder respektieren sogar alles - nur nicht das Nichtstun.

hl.flyer: Herr Winkler, halten Sie die Angabe des Alters und der Gesundheit im Anschreiben für gut. Die Personalentscheider wollen doch junge, gesunde Mitarbeiter. Und wenn man das anbieten kann...?

Gerhard Winkler: Prüfen Sie jede Tatsache, ob sie als Baustein für Ihre Argumentation dienen kann. Wägen Sie dabei ab, ob es nicht doch bessere Argumente gibt. Ich würde immer noch gern meinen jugendlichen Drive als Argument vorlegen, leider passt das nicht zu meinem biologischen Alter...

melle: Vielen Dank Herr Winkler, noch eine Formfrage: sollten Anschreiben und Lebenslauf dieselbe Schriftgröße haben oder ist ein Unterschied von 10 zu 11 Punkt okay? Und schreibt man beide Ansprechpartner an?

Gerhard Winkler: Ich setzte Lebensläufe in 10 Punkt und Anschreiben in 11 Punkt (manchmal in 10,5, aber die Augenschwachen unter den Beratern halten das für zu mini-mini.) - Allerdings verwende ich immer dieselbe Schrift für Anschreiben und Lebenslauf. Die Personal Identity eines Bewerbers spiegelt sich ganz gut in einem klug gewählten Font.

Gerhard Winkler: Sehr geehrte Frau Melle, (neue Zeile) sehr geehrter Herr Peter, (Leerzeile) in meiner derzeitigen Position als Fruchteistester für die...

Freundin: Hallo Herr Winkler, hallo Mitleser! Ich möchte mich auf eine interessante Stelle bewerben. Leider habe ich meine Zeugnisse u. Unterlagen in meiner 300 km entfernten Heimatstadt. Kann man sich auch nur mit einem Anschreiben und dem Lebenslauf "aussagekräftig" bewerben?

Gerhard Winkler: Na klar! Sie sollten aber keine berufliche Einsteigerin sein. Meine Devise ist es immer gewesen, dass 1 perfektes Anschreiben plus 1 ausgetüftelter Lebenslauf ausreicht, um eingeladen zu werden.

Peter: Und welche Norm gibt es für den Lebenslauf vom Aussehen her? Was schreibt man denn, wenn man Arbeit sucht?

Gerhard Winkler: Wenn Sie länger als 2 Monate stellensuchend sind, sollten Sie vielleicht den Lebenslauf so umbauen, dass KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN nach den PERSÖNLICHEN DATEN kommen. Oder eine Weiterbildung machen. Oder selbständig tätig sein. - Wenn das alles nicht geht, dann notieren Sie eben klipp und klar: seit 01.2008 stellensuchend.

Sara: Wie kann ich meine gute Arbeit in den letzten Monaten belegen, ohne meinen jetzigen Arbeitgeber zu 'benutzen'. Durch durchschlagende Formulierungen meiner aktuellen Tätigkeiten, Leistungen und Ergebnisse - ohne auf das schlechte Zeugnis einzugehen? Diese Info von Ihnen tut mir jetzt ziemlich gut. Es hat beim letzten Mal eben nicht gepasst und durchgehalten habe ich dort nur, da ich einen guten neuen Job wollte und nicht einfach nur weg. Vielen Dank für die aufmunternden Worte.

Gerhard Winkler: Listen Sie doch ganz einfach auf, was Ihre täglichen Aufgaben und Pflichten sind. Plus Ihre besonderen Leistungen und Erfolge. Ohne das Ganze mit Adjektiven einzufärben. Vertrauen Sie der Kraft der Tatsachen!

hl.flyer: Zu Peters Frage: Da fallen Ihnen immer schöne Sachen ein, die man in den Lebenslauf schreiben kann. Was aber, wenn der Bewerber wirklich nur auf Jobsuche war? Was kommt dann als Aktivität in den Lebenslauf "Arbeit suchend", "arbeitssuchend", "ohne feste Anstellung" (n. G. Winkler)...

Gerhard Winkler: stellensuchend halte ich für angemessen. Sprachliche Euphemismen lassen nur das Wasser in die sowieso schon roten Augen der Jobanbieter schießen.

abc: Hallo Herr Winkler, wie ist es mit der Signatur bei einer Online-Bewerbung per PDF? "Unterschreiben" kann man da ja nicht.

Gerhard Winkler: Unterschreiben Sie das Anschreiben maschinenschriftlich. Das reicht. Papierbewerbungen mit Füller. Mail, Doc und PDF maschinenschriftlich. Alles andere wäre umständlich.

hl.flyer: Noch eine kurze Frage, Herr Winkler. Ich habe womöglich Ihren Hamburg- Termin auf jova-nova übersehen. Oder besuchen Sie uns nicht im Norden? Wir brauchen auch Ihre Hilfe...

Gerhard Winkler: Himmel, ich hatte doch nichts in HH vereinbart?

Freundin: Ich habe jetzt etwa ein Jahr Berufserfahrung auf diesem Gebiet. Letztes Jahr habe ich mit dieser Art Bewerbung (alle initiativ im Gegensatz zu der jetzt) gute Erfahrung gemacht und mehr "Resonanz" - und wenn es auch nur Antworten waren - bekommen als auf herkömmliche Bewerbungen. Ich habe dafür 100g-Papier verwendet, damit die Rückseite des Lebenslaufs nicht durchdruckt.

Gerhard Winkler: Haben Sie den Lebenslauf beidseitig bedruckt?

melle: Kann man im Anschreiben angeben motiviert, eigenständig usw. zu arbeiten, wenn das in den Zeugnissen steht?

Gerhard Winkler: Wozu? Das sind doch Ich-Aussagen. Jeder kann das von sich behaupten. Wo ist die Relevanz von Allerwelts-Statements?

abc: Sollten Weiterbildungen "zwischen Jobs" denn nahtlos sein oder gibt es hier Toleranzen?

Gerhard Winkler: Arbeitslos ist arbeitslos. Nur sollte längere Zeit arbeitslos niemals ganz und gar beschäftigungslos sein. Nur zu (über)leben und den Alltag zu organisieren, ist (aus der Sicht eines Jobanbieters und aus der eines protestantischen Ethikers) verlorene Lebenszeit.

melle: Aber ist es nicht durch die Zeugnisse sozusagen bewiesen?

Gerhard Winkler: Die Zeugnisse können Sie selbst getextet und gefälscht haben. Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie gemacht haben und nicht darauf, wie Sie sind. Wer Sie sind erkennt man am besten aus Ihren Handlungen.

Freundin: Ja! Das Passphoto habe ich auch aufgedruckt und auf DIN-Lang gefaltet. So kann man es mit 55 Cent gut verschicken. Außerdem finde ich es gut leserlich, wenn man die Laufweite der Schrift etwas verbreitert.

Gerhard Winkler: OK, einfach und unkompliziert ist die beste Bewerberdevise. Warum mailen Sie Ihre Bewerbung nicht als PDF?

abc: Was ist zum überbrücken "von Job zu Job" am besten bzw. kommt am besten beim Jobanbieter an?

Gerhard Winkler: Irgendein anderer Job. Selbständige Tätigkeit. Ehrenamtliches Engagement. Lernen. Reise durch Ostasien... Familienhilfe!

Gerhard Winkler: So, das war's! Nachlesen können Sie den Chat morgen auf formyourself.de und auf meinem Blog. Ihre weiteren Fragen können Sie mir auch direkt mailen: gwinkler@jova-nova.com . Schönen Abend allerseits! Gehn Sie nicht durch dunkle Buchenwälder, wenn es heute abend mächtig donnert und blitzt! Ansonsten: Viel Glück und viel Erfolg bei der Jobfindung!