Mit Gerhard Winkler - Chatprotokoll vom 05.04.2006
Moderator: Willkommen beim formyourself.de Bewerber-Chat mit Gerhard Winkler. Heute mit dem Thema »Korrekt bewerben - Karriere steuern - Konflikte lösen«.

Gerhard Winkler: Wie immer gilt: Jede Frage, jeder Hinweis ist erlaubt …
DrKoma: Hallo Herr Winkler, eine Frage zur innerbetrieblichen Bewerbung. Wie geht man am besten vor? Was sollte man tun damit man, z. B. wenn es mit der Bewerbung nicht klappt, keine Probleme mit seinem Vorgesetzten bekommt? Immerhin kennen sich die Vorgesetzten ja untereinander.
Gerhard Winkler: Bevor man sich bewirbt, die Chancen und die ganze Aktion mit dem Vorgesetzten besprechen. Ihn immer zum Verbündeten machen! Ihr Ziel: Dass Ihr Vorgesetzter Ihre Bewerbung unterstützt und Ihr Fürsprecher wird!
DrKoma: Was nur, wenn der einen nicht gehen lassen will ;-)
Gerhard Winkler: Er wird Sie gehen lassen, wenn er kapiert, dass Sie sich gegenseitig auf dem Weg nach oben helfen werden. Bilden Sie eine Seilschaft. Verdeutlichen Sie, daß Ihr Boss profitiert, wenn Sie Karriere machen …
Paul: Hallo Herr Winkler! Darf man im Bewerbungsgespräch lügen?
Gerhard Winkler: Sie dürfen sich nicht beim Lügen erwischen lassen. Sie können und sollten aber die Wahrheit so aussprechen, dass Sie stets im besten Licht dastehen.
RB: Hallo Herr Winkler, ich habe nächste Woche ein Interview in München und bereits ein Angebot aus den USA, wo ich nach Ostern hinfliegen und mir - zunächst auf informeller Ebene - alles ansehen werde. Wie sollte ich mich verhalten, wenn beim Interview nach Alternativangeboten gefragt wird?
Gerhard Winkler: Nicht spezifisch werden - es geht einen Rekrutierer nichts an, wo und wie Sie sich sonst vermarkten.
Gerhard Winkler: Sagen Sie, dass Sie jede Chance nutzen, Ihren Einstieg in einem wirklich starken und attraktiven Unternehmen zu realisieren.
RB: Eine Frage zu Ihrem Service-Angebot: Führen Sie die Rehearsals auch telefonisch durch?
Gerhard Winkler: Vorbereitungen auf das Interview kann ich telefonisch durchführen, ich möchte eigentlich lieber den Klienten dabei auch beobachten. Je realistischer die Rahmenbedingungen, desto besser.
Anonymous: Ich habe zwei Kinder, muss/sollte ich die im Lebenslauf erwähnen?
Gerhard Winkler: UNBEDINGT im Lebenslauf erwähnen. Und am besten vorab Befürchtungen entkräften und aktiv Ressentiments abbauen. Anrufen! Sich persönlich vorstellen!
Gerhard Winkler: Meine Antworten stehen unterhalb der Fragen …
cologne: Hallo Herr Winkler, ich werde demnächst für ca. zwei Monate ehrenamtlich in einem Entwicklungshilfeprojekt in Afrika arbeiten. Anschließend werde ich noch ca. vier Monate reisen. Meinen Job (als Programmierer) musste ich dafür leider kündigen, da meine Firma sich nicht auf eine (unbezahlte) Freistellung eingelassen hat. Wie verkaufe ich das am besten in einer Bewerbung, wenn ich wieder da bin? Berufserfahrung ist das ja nicht. Eher Lebenserfahrung …
Gerhard Winkler: Leute wie Sie, die sozial und ethisch handeln, mutig sind und etwas wagen, die sich nicht auf die Sicherheit eines Jobs verlassen, die sich ganz persönlich einsetzen - da gibt es Rekrutierer, die genau darauf abfahren. Die Jobanbieter sitzen in jungen, innovativen, wendigen und aktiven Firmen. Oder in großen Unternehmen mit einer guten Unternehmenskultur. Glauben Sie mir, Ihr Schritt wird sich positiv auf Ihre Karriere auswirken!
cologne: Wo stelle ich dieses halbe Jahr "Auszeit" im Lebenslauf am besten dar? In meinem umgekehrt chronologischen Lebenslauf steht als erstes die letzte (aktuelle) berufliche Station. In einem halben Jahr ist dort also eine ziemlich große Lücke zum dann aktuellen Datum, die eventuell erst ganz am Schluss unter "Engagements" erklärt wird. Haben Sie einen Lösungsvorschlag?
Gerhard Winkler: Wenn ich Ihren Lebenslauf in der Hand hätte, würde ich damit ein bisschen spielen … schauen, ob ENGAGEMENT der richtige Datencontainer ist … ob man nicht doch einen Job draus machen kann … ENGAGEMENT vielleicht nach oben ziehen … Der Lebenslauf ist ein zur Vorlage bestimmtes Daten-Arrangement. Sie haben die Möglichkeit, sich alles so zurechtlegen, wie es für Sie am günstigsten ist.
wannwirdesendlichsommer: Hallo Herr Winkler, heute habe ich ein Anschreiben versendet, das unter Zeitdruck entstanden ist und sicher besser sein könnte. Dem ging ein Telefonat voraus, das schon wichtige Fragen klärte. Daher entschied ich, dass der Zeitfaktor etwas wichtiger ist, als die Qualität des Anschreibens. Wie sehen Sie dieses Verhältnis?
Gerhard Winkler: Ich finde es wichtig, schnell zu reagieren, aber ich denke, eine weitere Stunde zum Argumente finden, Aufpolieren, sich optimal Aufstellen hätte Ihnen mehr genützt … schon allein, weil Sie sich jetzt sagen könnten, von Ihrer Seite aus haben Sie ALLES IN IHRER MACHT STEHENDE getan.
Tony: Guten Tag Herr Winkler, ich hätte eine kleine Frage zur Formulierung vom Anschreiben: ist es besser, ein Anschreiben aktiv zu formulieren oder glauben Sie, dass ein passives Anschreiben besserer ist?
Gerhard Winkler: Ich verstehe die Frage nicht ... Aktivkonstruktionen im Satz: (Beispiel: erarbeitete … erstellte … organisierte ich)
Gerhard Winkler: Bitte präzisieren Sie die Frage …
irisheinze29: Hallo Herr Winkler, wie verkaufe ich es am besten, wenn man in der Probezeit gekündigt wurde?
Gerhard Winkler: Entschärfen.
Gerhard Winkler: Schlechte Auftragslage, strategische Neuorientierung, Vorgesetzter ging und Abteilung wurde aufgelöst …
Gerhard Winkler: Warum hat man Sie Ihren Schreibtisch ausräumen lassen?
irisheinze29: Wurde von vornherein von zwei Kolleginnen abgelehnt. Keine Chance, Mobbing vom allerfeinsten
Gerhard Winkler: Mobbing denken Sie nicht, sagen Sie nicht, verraten Sie nicht, wenn Sie in einer aktiven Jobfindungsphase sind. Auf MOBBING reagieren Rekrutierer so, wie Wienerwald-Besucher auf VOGELGRIPPE: Allergisch …
irisheinze29: Ist ein befristetes Arbeitsverhältnis glaubwürdig?
Gerhard Winkler: Projektarbeit … Praktikum … dann muss das Arbeitszeugnis entsprechend formuliert sein …
Anonymous: Hallo Herr Winkler, eine weitere Frage zu Ihrem Service-Angebot: wie stark sind Sie aktuell im Bereich der Unterlagenoptimierung ausgelastet?
Gerhard Winkler: 2 Wochen Wartezeit – leider.
Tony: Im Englischen lernt man, dass man das Anschreiben nicht von hinten, also passiv, aufbauen soll, sondern wichtige Fakten zuerst nennen müsse. Was meinen Sie dazu?
Gerhard Winkler: Das verkünde ich jahrein, jahraus: Stärkstes Argument zuerst. Umstandslos, einleitungslos, so konkret wie möglich alle Pro-Argumente auffächern. Anschreiben, die funktionieren, sind extrem konzentriert, brutal faktisch. Ego-Statements nur sehr, sehr dosiert.
Nils: Hallo, nach betriebsbedingter Kündigung, ich wollte eh gehen, was kommt im Zeugnis besser? Ging auf eigene Entscheidung oder musste betriebsbedingt gekündigt werden? Wie vermittle ich das bei Nachfrage? Wie vermittle ich, dass ich schlechtes (wenig) Geld verdient habe?
Gerhard Winkler: Wenn Sie wo aus eigener Initiative gehen bzw. wenn das so im Arbeitszeugnis steht und Sie sind nicht DIREKT AN EINEN BESTIMMTEN ANDEREN ORT gegangen, stehen Sie nackt bis aufs Hemd im eiskalten Wind.
karo: Hallo, ich bin seit 4 Monaten arbeitslos. Mein Selbstwertgefühl ist gleich null, Motivation nicht da. Können Sie mir etwas empfehlen, wie ich aus dieser Situation rauskomme??
Gerhard Winkler: Gehen Sie auf jova-nova.com und bearbeiten Sie den Fragebogen für Arbeitslose. (Zu finden unter Arbeitsblätter.) Das zwingt Sie zur Selbstanalyse und ich schicke Ihnen mit einer kurzen Antwort eine ganze Reihe weiterer nützlicher Tipps.
Bernd: Guten Abend aus der Pfalz! Wie setze ich mich als Familienvater mit eingeschränkter Zeit für Fortbildungen gegen Kollegen/Mitbewerber durch, die als Single alle Zeit der Welt zu haben scheinen, um jeden Kurs mitzumachen? In letzter Zeit kommt es mir vor, als wenn familiäres Engagement die Karriere zu Fall bringen würde.
fred: Hallo Herr Winkler, ich möchte demnächst als Freier Mitarbeiter tätig werden. Wie findet man den Einstieg, da ich da keine Erfahrungen habe?
Gerhard Winkler: Irgendwann fängt man halt an. Gibt es eine Möglichkeit, erst einmal praktische Erfahrungen zu sammeln, ohne sich großartig vermarkten zu müssen? Ansonsten legen Sie halt los. Ich hab das in meinem Leben mehrfach gemacht und ich kenne sehr viele Leute, die unverdrossen Ihre Services oder Ihre besonderen Leistungen angeboten haben. Es ist viel leichter, zu Kunden zu kommen, als man befürchtet.
Gerhard Winkler: Mit anderen Worten: Definieren Sie Ihr Angebot, finden Sie Ihre Preise, lokalisieren Sie die Wege zu Klienten, Auftraggebern, Kunden und dann los!
Nils: Was ist besser? Der eigenen Intuition folgen (Traumtanzen) oder versuchen, sich an die Jobs anzupassen? Kann man nicht auch hoffen, dass man mit seinen Qualitäten landet? Meine neueste Bewertung der Arbeitswelt: Kollektiver Autismus.
Gerhard Winkler: Wenn Sie eine starke Vision haben, folgen Sie ihr. Ich kann da nur eine sehr persönliche Antwort geben: Meine Grundüberlegung ist immer: Wer zahlt für das, was ich mache? Wem nutzt es? Wie kann ich den Nutzen vermitteln? Traumtänzer ist ein ehrenwerter Job, wenn die Träume bunt sind und wenn der Tänzer seine Sache versteht.
DrKoma: Noch eine Frage zur innerbetrieblichen Bewerbung: Vom Aufbau her genauso wie eine "externe" Bewerbung; oder kann ich etwas anders machen?
Gerhard Winkler: Präsentieren Sie sich professionell. Wappnen Sie sich dafür, Überzeugungsarbeit zu leisten. Sammeln Sie Verbündete, Fürsprecher und Referenzen. Geben Sie sich für Ihre schriftliche Präsentation die größte Mühe. Leute pushen gezielt ihr Outfit, Ihr Aussehen auf, nur um am Samstag vormittag shoppen zu gehen. Wenden Sie bitte noch mehr Mühe auf, um sich selbst zu stilisieren, aufzustellen, groß und stark zu machen, wenn Sie sich beruflich vermarkten!
stuttgarter: Schönen guten Abend, ich hab eine Frage, ich war Schüler an einem Gymnasium, habe aber vorzeitig abgebrochen. Das Zeugnis selbst ist nicht so berauschend, muss ich es beilegen oder reicht ein Abschlusszeugnis der Realschule?
Gerhard Winkler: Das letzte Zeugnis ist wichtig, weil es ja einen Zeitraum belegt. Legen Sie das Realschulzeugnis mit dazu. Können Sie noch mal die Kurve kriegen und irgendwie doch weiterlernen? Weiterbildende Schulen bis zum Schluss zu überstehen ist schwer, aber nicht unmöglich.
stuttgarter: Schönen guten Abend. meine frage: Ich war Schüler an einem Gymnasium, habe den Schulbesuch vorzeitig beendet. Wie wichtig ist dieses Zeugnis der 11. Klasse. … Reicht ein Abschlusszeugnis der Realschule?
Gerhard Winkler: Siehe oben!
Elena: Hallo Herr Winkler, sie halfen mir letzen Sommer mit meinem Lebenslauf und Anschreiben. Leider habe ich bis jetzt immer noch nur Absagen bekommen, ohne je zu einem Vorstellungsgespräch geladen zu werden. In der Zwischenzeit habe ich 2 Praktika gemacht, die ich allerdings über andere Wege bekam. Das eine in einer Consulting-Firma, das andere in einer Firma, die Trainings für Manager macht … dort belegte ich ebenfalls den Studiengang zum Management-Trainer, den ich im Juni abschließen werde. Nun bin ich noch sehr jung und habe noch keine aktive Trainingserfahrung außer als Jugendliche im Pfarreiverbund. Wie komme ich dennoch zu einem Vorstellungsgespräch?
Gerhard Winkler: Sie haben ein Mehr an Joberfahrung und Sie haben Ihr Fachwissen auf dem Stand gehalten. Das ist prima. Die üblichen Bewerberwege waren nicht erfolgreich. Das ist schlecht. Prinzipiell gilt: Weiter auf Offerten reagieren und zugleich neue Bewerbungsstrategien entwickeln und durchspielen.
Tony: Ich leide unter großer Prüfungsangst, an der ich aber arbeite, diese in den Griff zu bekommen - das ist meine einzige Schwäche, die mir so einfällt. Meine Frage an Sie: Wenn ich beim Vorstellungsgespräch nach meinen Schwächen gefragt werde, darf ich diese nennen, ohne mich dabei aufs dünne Eis zu navigieren?
Gerhard Winkler: Ich halte nicht viel von OFFENEN, AUTHENTISCHEN, SPONTANEN, EHRLICHEN Antworten. Meine Grundregeln: 1. Informationen dosieren. 2. Informationsfluss dem Gesprächsziel unterordnen 3. Nichts Negatives über sich oder andere Menschen sagen.
Gerhard Winkler: Was sind denn Ihre Schwächen?
Tony: Prüfungsangst!
Gerhard Winkler: Wenden Sie es positiv: Ich bin manchmal ein Übererfüller. Vor Prüfungen lerne ich immer so viel, dass ich zwei Kandidaten mit meinem Wissen mitversorgen könnte.
Viva: Welchen Vorschlag haben Sie, welche Strategie ich nutzen könnte? Und bei was für Firmen würden Sie sich an meiner Stelle besonders halten (besonders bezogen auf mein Alter 22)?
Gerhard Winkler: Viva, ich habe leider zu wenig Informationen. Oder steht weiter oben im Chat was über Sie?
Gerhard Winkler: Ihr Alter 22 kann für manche Trainerjobs von Nachteil sein ... und für manche Zielgruppen (Jugendliche) vielleicht genau das Richtige! Man müsste über Ihren Lebenslauf noch mal brüten ...
Viva: Darf ich ihn Ihnen nochmal schicken? Ich schrieb Ihnen übrigens kurze Zeit später noch zwei Mal, einmal mit einer Frage bzw. einem Feedback, um das Sie gebeten hatten, und einmal für einen Auftrag. Ich bekam leider keine Antwort mehr von Ihnen.
Gerhard Winkler: Habe jetzt eine ehrenamtliche Assistentin, die mich entlastet. Die Chance, dass man mich zu fassen kriegt ist seitdem gestiegen …
Moderator: HINWEIS: WIR VERLÄNGERN DEN CHAT UM 15 MINUTEN
Bernd: Direkt unter meiner Frage steht "nur" Ihr Gruß :)
Gerhard Winkler: An Bernd: Irgendwann fängt man halt an. Gibt es eine Möglichkeit, erst einmal praktische Erfahrungen zu sammeln, ohne sich großartig vermarkten zu müssen? Ansonsten legen Sie halt los. Ich hab das in meinem Leben mehrfach und ich kenne sehr viele Leute, die unverdrossen Ihre Services oder Ihre besonderen Leistungen angeboten haben. ... Es ist viel leichter zu Kunden zu kommen, als man befürchtet.
Bernd: Nun... Danke. Aber meine Frage war eigentlich die mit dem Familienvater in Bezug auf die Karriere. Haben Sie da auch noch einen Tipp?
Gerhard Winkler: Sie sind Praktiker, der im Beruf und in der Familie voll gefordert ist. Was zählt, sind Ihre vorzeigbaren Leistungen, Ihr Können, Ihre Einsatzfreude.
Gerhard Winkler: Überlegen Sie doch mal, welche Stärken Sie im Berufs- und Privatleben zur Geltung bringen …
Gerhard Winkler: Verantwortungsbewusstsein, Loyalität, Organisationstalent ... Sie unterscheiden sich schon positiv von anderen!
Gerhard Winkler: Falls keine Fragen kommen … formyourself.de ist eine prima Seite für junge Bewerber. Sie wird laufend fortgeschrieben und bietet aktuelles Vermarkterwissen für die Generation Polo.
Tony: Darf ich mich, in der Zeit, in der ich Arbeitslosenhilfe beziehe, selbstständig machen?
Gerhard Winkler: Sobald Sie Einkünfte haben, geben Sie die an. Unter Umständen werden Sie eine schwierige Phase durchstehen müssen … Halten Sie durch!
Viva: Mein Vertrag geht bis Juni. Sollte ich versuchen, ein weiteres Praktikum zu machen, wenn ich bis dahin keinen Job habe, oder sollte ich mich erstmal eine Weile verstärkt darauf konzentrieren, Jobbewerbungen zu schreiben?
Gerhard Winkler: Seit Januar aktiv bewerben, alle Gelegenheiten durchdenken, alle Chancen aufspüren ... Bewerben ist für Sie eine berufsbegleitende Tätigkeit.
Viva: ja, ich bewerbe mich schon seit Januar aktiv. Jede Woche ca. 20 Bewerbungen. Dennoch bekomme ich nur Absagen oder überhaupt keine Antwort. Was tun?
Gerhard Winkler: Da muss die interne Qualitätskontrolle einsetzen!
Gerhard Winkler: Ich wünsche allen Chat-Teilnehmern tolle Job-Opportunitäten, selbstlose und kluge Vorgesetzte und stabile Jobverhältnisse! Besuchen Sie mich auf formyourself.de und auf jova-nova.com!
Moderator: Der Chat wird nun geschlossen, Herrn Winkler und allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön fürs Mitmachen und noch einen schönen Abend! Auf Wiedersehen!