Chatprotokoll vom 13.08.2008

Offener Chat mit dem Bewerbungshelfer

Mit Gerhard Winkler - Chatprotokoll vom 13.08.2008

Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.

Gerhard Winkler
Gerhard Winkler

Gerhard Winkler: Guten Abend! Ich freue mich, dass wir uns hier zu einer Frage- und Diskussionsrunde treffen. Meine erste Frage an Sie ist sicher eine der schwersten überhaupt: "Was war die schwierigste Entscheidung, die Sie bisher gefällt haben?" Vielleicht fällt Ihnen im Lauf dieser Stunde eine Antwort ein, die auch den anspruchsvollsten Personaler zufriedenstellen wird. Falls es die Studienwahl betrifft: Warum war es die schwierigste Entscheidung? Waren Sie ein Multitalent? Hatten Sie zu viele Studienplatz-Angebote von Elite-Unis?

Guten Abend Mario, Guten Abend Michael!

Mario: Ich selbst habe mich wie gewöhnlich an die Broschüren gehalten, welche von den Universitäten ausgegeben werden. Die Entscheidung fiel aufgrund meines Interesses an einem außergewöhnlichen Studienfach.

Gerhard Winkler: Ergänzend dazu ein Tipp für Abiturienten: Nachforschen, welche wirklich guten Profs an einer Uni forschen und lehren. Sich über deren Forschungsrichtungen und –themen informieren. Etwas von denen anlesen. Die Leute, die am erfolgreichsten studieren, haben Meister gefunden, bei denen sie gelernt (und gelitten) haben.

Mario: Herr Winkler, ich beende gerade mein Studium und befasse mich mit Jobangeboten und die für die Jobsuche nötigen Unterlagen.

Gerhard Winkler: Mario, fällt es Ihnen schwer, die Unterlagen zusammenzustellen?

Mario: Bei der Auswahl der Unterlagen für Bewerbung stellt sich mir immer die Frage, was als relevant angesehen werden kann und was nicht. 

Gerhard Winkler: Lieber Mario, ich finde, die Nachweise und Zeugnisse sind Zugaben der Bewerbung und eigentlich nicht notwendiger Teil. Auch, wenn Zeugnisse explizit von Personalern erwartet werden. Grund: Alle Proargumente, die da drin stecken, haben Sie ja schon extrahiert und in Anschreiben und Lebenslauf einmontiert. Die Unterlagen sind nicht Teil Ihrer Präsentation, sie sind nur Begleitmaterial, das Ihre Glaubwürdigkeit absichert.

Michael_Kohlhaas: Jetzt zu meiner Frage: Wie sieht es mit dem Bewerbungsfoto aus, wird es immer noch via Fotokleber auf das Blatt geklebt, oder mit ausgedruckt?

Gerhard Winkler: Falls Sie eine Papierbewerbung versenden: Kleben Sie einen guten Print Ihres Fotostudios auf! Prittstiften - besser nicht mit Fotoecken!

ABCD: Wie ist das mit hochauflösendem Papier?

Gerhard Winkler: Was wollen Sie denn auf dem Papier auflösen? Sie meinen: Lebenslaufseite mit Foto auf Spezialpapier ausdrucken? Experimentieren Sie, ob das gut aussieht.

Barnie: Hi, finde Ihre überarbeiteten Anschreiben große Klasse! Besteht aber nicht die Gefahr, dass erfahrene Personaler schnell sehen, dass es sich um ein überarbeitetes Exemplar handelt - da sprachlich perfekt und inhaltlich sehr dicht?

Gerhard Winkler: Barnie, ich schreibe in Anschreiben so, wie jemand, der seinen Job versteht, sein Profil vortragen würde. Das heißt: sprachlich unkompliziert, sehr dicht an den Fakten, stilistisch sehr einfach. Es wirkt vielleicht deshalb ungewohnt, weil ich Sprachschablonen möglichst vermeide und man eben dort nicht liest, was man in Anschreiben üblicherweise vorfindet.

Michael_Kohlhaas: Soll die Bewerbung sachlich sein, sprich ohne oft das Wort „ich“ zu verwenden, oder soll es schon persönlich sein?

Gerhard Winkler: Ein Anschreiben ist ein kurzer Vortrag über das, was einen zu einem Job besonders befähigt. Von mir getextete Anschreiben sind deshalb 80 % ich-haltig. Nur spreche ich weniger von Qualitäten und Eigenschaften und mehr von Handlungen und Leistungen - das Anschreiben ist ein Tätigkeitsbericht!

Bernd_W: Hallo Herr Winkler und liebe Bewerber. In meinem Anschreiben halte ich es so, wie Sie es auf jova-nova.com beschreiben und gerade eben noch einmal betont haben. Also ich beschreibe meine bisherigen Erfolge (Praktika) und nenne meine besonderen Qualifikationen (SAP CO, Controllingmethoden, IT-Projekte etc.). Also ziemlich "Ich-lastig". Wann, was und wie viel schreibe ich zu dem angesprochenen Unternehmen? Also weshalb gerade das Unternehmen? Ich schreibe darüber kaum etwas und bin mir nicht sicher, ob ich das dann auch richtig mache. Vielen Dank!

Gerhard Winkler: Lieber Bernd, die ersten beiden Drittel des Anschreibens texten Sie so, wie von Ihnen beschreiben. Den letzten Absatz leiten Sie möglichst mit einer Referenz ein, die Ihnen dieses & jenes bestätigt: Teamstärke, Leistungsbereitschaft, Führungsstärke ... was jeweils besonders zum Job und zur Funktion passt. Dann notieren Sie Ihre Bewerbungsmotivation - hier lässt sich notieren, was Sie an der Zielfirma gut finden, wieso Sie gerade dort arbeiten möchten. Dann Ihre Konditionen, dann ein motivierender Ausstieg aus Ihrer Präsentation!

peony: Hallo Herr Winkler, was gibt es bei einer Initiativbewerbung zu beachten? Soll sie möglichst spezifisch sein oder eher offen gehalten? 

Gerhard Winkler: Die Initiativbewerbung ist wie eine Antwort auf eine Stellenofferte, nämlich ganz genau auf EINEN Job, EINE Position hin zugeschnitten. Es ist wirklich kein Unterschied - ich knalle auch in Initiativbewerbungen dem Personaler das stärkste Proargument knallhart vor den Latz - ohne Kontext, Einführung, höfliche Einleitung.

peony: Noch ein Versuch: Initiativbewerbung, kleine neugegründete Firma, leider keine Einsicht ins Organigramm. Soll die Bewerbung eher offen gehalten oder auf eine (fiktive) Stelle fokussiert werden?

Gerhard Winkler: Liebe(r) Peony, Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie sich in einer Bewerbung nicht ganz präzis auf EINE (1) Stelle ausrichten. Sie haben besser als der Jobanbieter zu wissen, was Sie genau für ihn leisten wollen.

Alman: Schönen Abend! Was sind Ihre Schwächen/Stärken? - Die typische Bewerberfrage. Dazu schreiben Sie auf jova-nova.com, dass man bei einem Jobinterview, als "Leistungsanbieter" gerne etwas offensiver auf diese Frage antworten darf. Bei einer Bewerbung im universitären Bereich (keine Jobbewerbung, sondern z. B. Universitätsbewerbung) scheint mir das aber etwas zu gewagt - was ist hier eine "gute Antwort"?

Gerhard Winkler: Falls Sie sich um einen Studienplatz bewerben, dürfen Sie vielleicht wirklich nicht zu selbstsicher auftreten. Schwächen, die man jungen Leuten nachsieht: in manchen Dingen zu ernsthaft, sportbegeistert, sie können schlecht abschalten, wenn Sie sich auf eine Arbeit konzentrieren ...

Andre Hannover: Guten Abend, Herr Winkler! Mein letztes Interview am Donnerstag wurde sehr konkret. Die Fragen nach meinen Projekten im Vertrieb haben mich ganz schön in die Enge getrieben! Ich habe nur noch in der man-Form gesprochen! Welche Strategie würden Sie anwenden?

Gerhard Winkler: Im Jobinterview reden Sie bitte nie in der dritten Person über sich. Hatten Sie zu wenig konkrete Projekte, um Eindruck zu schinden?

Andre Hannover: Nachdem ich ein bis zwei Projekte vorgestellt haben, wurde es immer konkreter und am Ende sind mir keine mehr eingefallen. Dies gilt auch für die Frage nach meinen größten Erfolgen!

Gerhard Winkler: André, Sie bringen Ihre Argumente vor und dann lächeln Sie entwaffnend und sagen: Wo und für wen ich meine nächsten Erfolge erzielen werde, das besprechen wir ja gerade.

Andre Hannover: Mehr Projekte und Erfolge sind mir nicht eingefallen. Wie bereitet man sich auf die Frage vor? Wenn das erste Beispiel erledigt ist?

Gerhard Winkler: Noch mal: André, Sie bringen Ihre Argumente vor und dann lächeln Sie entwaffnend und sagen: Wo und für wen ich meine nächsten Erfolge erzielen werde, das besprechen wir ja gerade.

Mario: Als Bewerber um eine Promotionsstelle ist es natürlich immer interessant zu wissen, wie lange Promotionen in der Regel in einer Institution dauern. Die Frage könnte auch Anstoß erregen, weil eventuell dem Bewerber nur die Absicht des Titelerwerbes unterstellt wird. Was würden Sie raten?

Gerhard Winkler: Das ist doch eine legitime Frage - aber die würde ich erst in der Schlussphase eines Auswahlgesprächs stellen.

Mario: Eine Anstellung in einem Graduiertenprojekt ist sehr begehrt, leider jedoch sehr rar und darüber hinaus werden diese Stellen nicht wie üblich kommuniziert. Gibt es Informationsstellen für derartige Ausschreibungen?

Gerhard Winkler: Da bin ich überfragt - aber über das Googeln hinaus würde ich mich an meinem Fachbereich kundig machen! 

Barnie: Vielen Dank für die tollen Tipps auf Site www.jova-nova.com. Die beste Site im Netz zu Bewerbungsthemen!

Gerhard Winkler: Oh, formyourself.de ist ebenso gut. Bald werden da meine gesammelten Tipps für Absolventen als kostenloses PDF verfügbar sein!

Muse: Hallo Herr Winkler, ich habe mein Studium beendet, nach 7 Jahren nun doch ganz erfolgreich. Seit diesem Zeitraum bin ich neben meinem Studium selbständig tätig gewesen, auch mit Personalverantwortung. Ist die Begründung der Selbstfinanzierung des Studiums, Auslandaufenthalt, umfassende Weiterbildung nach Ausbildung und 1 Jahr Tätigkeit im Beruf schlüssig oder kann ich da noch etwas Zackigeres mit in die Begründung auf die Frage "Warum so lange studiert?" einfließen lassen? Vielen Dank!

Gerhard Winkler: 7 Jahre Studium sind so lang, dass selbst die 7 Zwerge die Stirn runzeln, wenn Sie sich für den Schneewittchen-Account bewerben. Sie haben studiert plus Ihr Geschäft aufgebaut. Jetzt möchten Sie in eine neue Phase eintreten und in Ihrem Fach Leistung bringen. Ich würde eine Situation ausnutzen, wo man eine Führungskraft aus dem Betrieb direkt ansprechen kann: Tagung, Messe, Kongress, Symposium, Feierstunde, Golfrunde ... oder eben anrufen - aber da brauchen Sie die Durchwahl.

Tina_S: Guten Abend. Und was frage ich die Führungskraft dann?

Gerhard Winkler: Tina, ich habe den Faden verloren: in welchem Zusammenhang wollen Sie die Führungskraft etwas fragen? Beim Kontakten und Anbaggern? Na, sich selbst in 2 – 3 Sätzen vorstellen und dann nach einer Jobgelegenheit fragen!

Michael_Kohlhaas: Besteht die Möglichkeit, dass Sie die Bewerbungsunterlagen sichten, und bei Fehlern korrigieren?

Gerhard Winkler: Meinen Bewerbungsdienst finden Sie hier: http://www.jova-nova.com/bewerb/bewerbungshelfer.htm

ABCD: Hallo, ich bin momentan in der Situation, den Arbeitgeber zu wechseln, wobei ich mehrere Angebote aus unterschiedlichen Branchen habe. Inwiefern schließt die Entscheidung für die eine Branche einen späteren Einstieg in eine andere Branche aus bzw. erschwert diesen (beispielsweise vom Bereich Industrie in den Bereich IT)?

Gerhard Winkler: Je länger Sie arbeiten, je mehr Erfahrung Sie sammeln, desto mehr werden Sie sich spezialisieren. Es ist klug, wenn man sich als Ingenieur, IT-Fachkraft etc. nicht allzu sehr auf etwas festlegen lässt. Andererseits sind es die echten Spezialisten, die am meisten gefragt und oft am besten bezahlt werden. Also: wenn Sie die Branche wechseln, kann es sein, dass Sie nicht mehr zurückfinden.

ABCD: Sollte eine Karriere prinzipiell immer in einer Branche ablaufen oder kann man ruhig von Position zu Position in neuen Gebiete vordringen? Was sollte man beachten?

Gerhard Winkler: Wie vorher erwähnt: Wer kontinuierlich im Beruf steht und sich weiterentwickelt, der spezialisiert sich oft zunehmend weiter. Für Manager und Kaufleute ist es weniger mühsam, die Branchen zu wechseln. Ob Sie das als Ingenieur, Chemiker, Biologe oder selbst als Jurist so leicht schaffen? Spezifische Erfahrung, vertieftes Fachwissen und Branchenkenntnis sind die Assets, die man bei Fachkräften sucht.

Mac: Hallo Herr Winkler! Ist es im CV nachteilig, öfters die Branche gewechselt zu haben?

Gerhard Winkler: Schauen Sie Ihren Lebenslauf genau an. Finden Sie darin den roten Faden? Trotz Branchenwechsel? Dann machen Sie sich keine Sorgen!

Michael_Kohlhaas: Wie sieht es mit der Bewerbungsmappe aus? Reicht es via Klemmmappe oder sollte es eine Bewerbungsmappe sein? Und wie sieht es mit der Marke aus? Ist es egal, ob die Mappe vom Aldi oder von einer Markenware?

Gerhard Winkler: Klemmmappe, transparent oder weiß, keine Knitterware, aber keinesfalls die als dezidierte Bewerbermappen aufgehübschten Machwerke. Funktional ist besser als sichtbar sündhaft teuer.

Mac: Ist man als Führungskraft prinzipiell für jede Führungsposition - auch in anderen Bereichen - ein geeigneter Kandidat?

Gerhard Winkler: Studieren Sie Manager-Lebensläufe. Die arbeiten sich sehr schnell in neue Arbeitsfelder, Aufgabenbereiche, Branchen ein. Es ist wirklich egal, ob Sie Kartoffeln oder kardiologische Mittel verkaufen, darum finde ich gute Manager wirklich faszinierend. Die sind aber keine Allrounder, die sind auf das strategische Planen, auf den Aufbau von Organisationen und auf schnelle Entscheidungen spezialisiert.

Mac: Inwiefern ist es wichtig, sehr früh seine Karriere zu planen? Letztlich sind die Gegebenheiten am Markt ja doch recht schwankend, so dass man möglicherweise auch in neue Gebiete vorstößt.

Gerhard Winkler: Machen Sie es wie die Seefahrer im 16. Jahrhundert. Peilen Sie die Richtung an, glauben Sie an Gott und an Ihr Glück, treffen Sie Vorsorge für Durststrecken und Flauten und achten Sie auf entgegenkommende Eisberge, Piraten und Wilde. 

Mac: Oftmals ist ein Weiterkommen in der Karriere mit einem Wechsel, auch des Unternehmens verbunden. Was ist dabei zu beachten, damit es sich nicht nachteilig auf die weitere Karriere auswirkt?

Gerhard Winkler: Oh, da gibt es so viele Faktoren: Großunternehmen <-> Mittelstand, Branche, Jobtitel, Personalverantwortung, Dotierung. Denken Sie außerdem immer einen Schritt weiter: Wenn ich 3 Jahre bei der Firma B bleiben würde, wie liest sich dann mein Lebenslauf im Vergleich der Jobstationen.

Mac: Welche Zeitintervalle sollte man bei Karriereschritten wie beispielsweise Wechseln von Position – Aufgabengebieten Arbeitgebern beachten?

Gerhard Winkler: Lieber Mac, geben sie sich immer 2 Jahre, bevor Sie wechseln (außer, Sie werden herausgekauft und können nicht widerstehen). Ein Job in einer Firma soll auch reifen können.

Michael_Kohlhaas: Wie sieht es mit der Wartefrist aus? Wie lange sollte man warten, bevor man selber die Initiative ergreift, und bei der entsprechenden Firma nachfragt? Und wie soll dies am besten gehandhabt werden?

Gerhard Winkler: Wenn Sie vorab einen Kontakt aufgebaut haben, ist es doch OK, nach wenigen Tagen noch einmal anzurufen und sich in Erinnerung zu bringen. Ansonsten hat man schon 4 Wochen zu warten. (Rufen Sie dennoch an, wenn Ihr Leidensdruck zu groß ist oder wenn Sie spüren, dass Sie Ihrer Bewerbung nachhelfen sollten.) Als Führungskraft halten Sie sich immer bedeckt.

Bernd_W: Danke für den vorherigen Tipp. Nun habe ich noch etwas: Als Absolvent einer Hochschule habe ich nächste Woche nun mein erstes Vorstellungsgespräch. Gerade diese Stelle interessiert mich wirklich brennend! Das ist mein Ding und mein Profil passt genau auf die Stelle. Sogar das Herkunftsland des Unternehmens ist mein Traumland. Nur hab ich nun wirklich Bammel, dass ich das Gespräch versaue, weil es ja mein erstes überhaupt ist. Haben Sie Tipps für Interviews auf Ihrer Seite? Vielleicht hab ich da was übersehen? Danke.

Gerhard Winkler: NICHT SAGEN, DASS ES DIE TRAUMSTELLE IST UND DASS SIE BESSER PASSEN ALS ALLE ANDEREN. Sie gehen hin, um zu überzeugen und zu verhandeln. Rüsten Sie sichmit guten Argumenten!

Michael_Kohlhaas: Wie sieht es bei dem Vorstellungsgespräch aus, wenn die Frage kommt, ob man sich auch bei anderen Betrieben beworben hat?

Gerhard Winkler: Hängt von Ihrer Situation ab. Falls Sie als Absolvent suchen, dann sagen Sie doch, dass Sie schon interessante Kontakte geknüpft haben.

OK, das war es für heute! Vielen Dank für die vielen guten Fragen. Die Mitschrift steht morgen auf formyourself.de und in meinem Blog! Mailen Sie mir, wenn Sie Arbeitsblätter zur Interviewvorbereitung brauchen! Bei der Jobfindung viel Glück und den besten Erfolg! Schönen Abend!