Studienkredite: besser ohne Kopplungsangebote

Möchtest du demnächst studieren, werden wohl oder übel Studiengebühren auf dich zu kommen und du musst dich zwangsläufig mit dem Problem der Finanzierung auseinandersetzen.

Reichen deine persönlichen Ersparnisse nicht aus und können deine Eltern die Kosten für dein Studium nicht tragen, so bleibt dir nur der Gang zur Bank. Denn die Banken haben mittlerweile die Chance erkannt angehende Studenten durch Angebote zur Studiumsfinanzierung als neue Kunden für sich zu gewinnen und werben mit verschiedensten Angeboten. Wenn du also dein Studium über einen Studienkredit finanzieren musst, lohnt es sich, bei der Vielzahl unterschiedlicher Arten von Krediten die einzelnen Angebote genau zu vergleichen und nachzurechnen.

Oft bieten Banken so genannte Kopplungsgeschäfte an. Da bekommst du neben dem Studiendarlehen beispielsweise noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung inklusive einer Versicherung draufgepackt, für den Fall, dass dir dein Laptop oder dein Fahrrad gestohlen wird.

Hört sich eigentlich ganz gut an oder? Aber brauchst du das wirklich? Vorsicht ist geboten, da diese Kopplungsangebote oft sehr teuer sind. Grundsätzlich ist es hilfreich sich erst einmal zu überlegen, welche Versicherungsleistungen du überhaupt benötigst. Deshalb bist du gut beraten, Angebote von anderen Banken einzuholen. Schaue ob die Versicherungen einzeln bei anderen Anbietern nicht billiger sind als die im Kombinationspaket.

Hast du dann endlich das perfekte Angebot gefunden, steht einem erfolgreichen Studienbeginn eigentlich nichts mehr im Wege.

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